Yuca Palmen im Paradies

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Yucca Palme

Wer nach einer Palme sucht, die auch im Garten stehen kann und nicht im Garten überwintert werden muss, der wird eine Yucca Palme sicherlich in Betracht ziehen. Denn diese Palmen sind winterfest, benötigen wenig Wasser und können auch bei weniger Licht ideal gedeihen. Damit ist eine Yucca Palme ideal für Anfänger im Umgang mit Pflanzen und nicht so anspruchsvoll wie einige andere Vertreter der Palmenfamilie.

Die Yucca Palme selbst zählt erstaunlicher Weise zu den Spargelgewächsen und kann bis zu 5 Meter hoch werden. Daher ist es immer gut wenn man einen Garten hat. Denn hat mein sich eine Yucca Palme gekauft, die im Haus stehen soll, kann man diese später doch noch in den Garten stellen, wenn die Yucca Palme im Haus keinen Platz mehr findet. Wer keinen Garten hat, der sollte bei der Auswahl seiner Yucca Palme vor allem darauf achten für welche Art der Yucca Palme er sich entscheidet. Davon gibt es nämlich etwa 30 verschiedene und nicht jede Yucca Palme wird eine Höhe von 5 Metern erreichen. Daher ist eine kleine Yucca Palme für die Nutzung als Zimmerpflanze immer besser geeignet und man muss sich nicht überlegen, was aus der Yucca Palme werden soll, wenn diese zu große Ausmaße annimmt. Interessant ist auch, dass nicht jede Yucca Palme einen festen Stamm bildet, denn einige Yucca Palmen neigen auch dazu viele Äste zu bilden, was sehr interessant ist und einen schönen Kontrast zu vielen anderen Palmen bildet, die man innerhalb des Hauses aufstellen kann.

Was die Bewässerung einer Yucca Palme angeht, so sollte man diese in keinem Fall überwässern und nur etwas 1 bis 2 Mal in der Woche mit einer kleiner Kanne begießen. Grund dafür ist, dass eine Yucca Palme sehr gut darin ist Wasser zu speichern und bei zu hoher Gießmenge oder täglichem Gießen schnell zu faulen beginnt. Deswegen ist es wichtig hier wirklich nach Anweisung zu gießen, um die Yucca Palme nicht zu gefährden. Wer seine Yucca Palme auch Düngen will, der sollte dabei sehr sparsam mit dem Dünger umgehen und sich für ein Mittel auf Kalkbasis entscheiden. Während die Yucca Palme noch im Wachstum ist, sollte man diese etwa alle 14 Tage düngen, ist die Yucca Palme ausgewachsen, so ist das Düngen nicht mehr zwingend notwendig, man kann jedoch all 2 bis 3 Wochen eine kleine Menge Dünger geben, damit die Yucca Palme kräftig und schön bleibt.

Hat meine seine Yucca Palme im Garten stehen, so kann man diese dort auch überwintern lassen und muss nur nach einem anderen Ort für das überwintern suchen, wenn es über mehrere Wochen zu Temparaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt kommt. Ebenso muss die Yucca Palme in diesem Zeitraum nur dann gegossen werden, wenn die obere Blumenerde deutlich trocken ist. Ist dort noch ein wenig Feuchtigkeit vorhanden, so sollte man die Yucca Palme noch nicht gießen, da diese während des Überwinterns schnell zu faulen beginnen kann. Sollte es draußen wirklich über längere Zeit sehr kalt werden, so kann die Yucca Palme ohne weiteres im Hausflur oder im Keller überwintert werden, bei letzteren muss nur an eine künstliche Lichtquelle gedacht werden, damit die Yucca Palme ausreichend Licht hat und nicht bei Überwintern eingeht.

Letztlich muss bei einer Yucca Palme, wie bei allen anderen Palmen auch darauf geachtet werden, dass diese gesund bleibt. Denn gerade beim Überwintern sind Yucca Palmen wie jede andere Palme auch sehr anfällig für Krankheiten und den Befall mit Schädlingen. Sollte man bräunliche Verfärbungen oder Schädlinge an seiner Yucca Palme feststellen, so ist es wichtig direkt Schritte einzuleiten um die Yucca Palme zu behandeln, da diese Palme ansonsten sehr leicht eingehen kann. Bei Verfärbungen ist es oft so, dass eine zu geringe Luftfeuchte herrscht. In diesem Fall muss die Yucca Palme mit einem Zerstäuber besprüht werden, um die geringe Luftfeuchtigkeit auf diese Weise auszugleichen. Bei Schädlingsbefall sollten die Blätter der Yucca Palme zunächst gründlich abgewaschen werden. Ist dies nicht ausreichend, so muss die Yucca Palme mit bestimmten Mitteln gegen Schädlinge behandelt werden, die auch speziell für Palmen hergestellt werden.

In jedem Fall kann man sich doch bei der Entscheidung für eine Yucca Palme darüber freuen eine Palme zu haben, die nicht nur Urlaubsgefühle ins Zuhause bringt, sondern auch das ganze Jahr über sehr schön aussieht. Deswegen sollte man auf der Suche nach einer schönen Palme immer auch die Yucca Palme im Hinterkopf behalten. Denn mit einer Yucca Palme können auch Anfänger nichts falsch machen und haben so die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Arten von Palmen, die alle unter dem Name Yucca Palme angeboten werden.

Drachenbaum

Auf der Suche nach einem schönen Zimmerschmuck kann eine Palme ein wunderbarer grüner Schmuck sein. Ein Art ist dabei der Drachenbaum, der zu den Spargelgewächsen gehört. Vom Drachenbaum gibt es 50 Unterarten, von denen zwei Arten besonders beliebt als Palmen für Innenräume sind. Natürlich kann der Drachenbaum zum Highlight auf der Fensterbank werden, aber ein ausgewachsener Drachenbaum kann auch auf dem Boden oder einem Blumentisch begeistern, denn die Pflanze kann eine Größe von 2 Metern erreichen. Für manchen Blumenfan kann es zu einer Obsession werden, dass er seinen Drachenbaum zum Blühen bringt. Doch dies wird leider nur sehr selten gelingen, wobei der Hobbygärtner sich über wunderbar duftende Blüten freuen kann. Aber auch ohne Blüten ist der Drachenbaum eine Freude für die Augen, wobei vor allem auch seine Blätter vorzeigen kann, die je nach Palme von einem weißen, roten oder grünen Rand umgeben sind.

Der Drachenbaum ist dank seiner Pflegeleichtigkeit auch für den Pflanzenanfänger und Menschen ohne grünen Daumen bestens geeignet. So ist die Palme nur bedingt winterfest und auch ein sonniger Platz auf der Fensterbank, wo die Sonne den ganzen Tag scheint, ist nicht unbedingt nötig. Wer seinen Balkon im Sommer gerne mit seinen großen Grünpflanzen und Palmen als schönen Freizeitbereich schmückt, der kann dies auch mit dem Drachenbaum tun, der selbst in milden Nächten nicht wieder im Haus stehen muss. Ob auf der Terrasse oder dem Dachgarten, die Palmenart aus den subtropischen Gebieten in Afrika und Asien kann Sommertage draußen gut vertragen. In der Wohnung wie draußen möchte der Drachenbaum einen halbschattigen Platz finden. Starke Sonneneinstrahlung kann der Palme schaden, denn es werden Verbrennungen an den Blättern auftreten. Dies gilt vor allem für die grünen Arten des Drachenbaums, die bunten Art dagegen können mehr Sonne vertragen. Da die Palmen immer in Richtung Sonne wächst, sollte man sie immer wieder drehen, denn so wird sie gerade und schön wachsen.

Will man den Drachenbaum richtig pflegen, dann sollte man auf die passende Blumenerde achten. Hierbei sollte man am besten im Fachhandel auf die dort angebotene Palmenerde achte, aber auch Blumenerde die kompostiert wurde, kann zum besten Boden für den Drachenbaum werden. Wer einen jungen Drachenbaum groß ziehen möchte, der sollte auf eine Mischung aus Sand und Ton achten, weil diese dazu führt, dass die Palmen besonders gut wachsen können. So kann man in dieser Mischung auch wunderbar junge Triebe großziehen, die man von einem anderen Drachenbaum abgetrennt hat. Generell sollte man bei der Pflege dieser Palme darauf achten, dass nach spätestens drei Jahren ein wachsender Drachenbaum umgetopft werden muss. Und auch der ausgewachsene Drachenbaum muss einmal im Jahr einen neuen Topf erhalten. Beim Umtopfen müssen die Wurzeln gut geschützt werden und nur die Erde am Topf muss gelockert werden. Ist der Drachenbaum im neuen Topf, dann wird dieser mit frischer Erde aufgefüllt und die Erde muss nur noch angedrückt werden.

Geht es um das Gießen des Drachenbaums, dann wünscht sich diese exotische Zimmerpflanze eine Blumenerde, die immer gut feucht sein sollte. Doch sollte nur die Erde feucht sein und auf dem Untersetzer sollte sich keine stehende Feuchtigkeit befinden, weil dies dem Wachstum und der Üppigkeit der Blätter abträglich werde. Im Sommer wird mehr gegossen als im Winter und der Drachenbaum kann auch einen Urlaub ohne Wasser überstehen, aber man sollte als Hobbygärtner dann nicht erwarten, dass er nach dem Urlaub noch alle Blätter vorweisen kann. Bei dieser Pflanze kann auch ein guter Dünger verwendet werden, wobei das Düngen alle zwei Wochen wiederholt werden sollte. Sollte der Drachenbaum aber einmal gänzlich sein schönes Aussehen verlieren, dann muss der geköpft werden, damit die alte Pracht wieder zurückkehrt. Pflegeleicht und exotisch schön, der Drachenbaum kann zur hinreißenden Schönheit auf jeder Fensterbank, dem Teppichboden, der Blumenbank oder im Sommer auch Balkon und Terrasse werden.

 

Kokosnusswasser

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Das Kokosnusswasser stellt sich vor

Kokosnusswasser, oder die Kurzform „Kokoswasser“ ist immer mehr im Kommen. Kein Wunder, denn dieser hippe, natürliche Drink hat jede Menge tolle Eigenschaften und ist obendrein auch noch super lecker!

Kokosnusswasser wird schon seit hunderten von Jahren von den Bewohnern der tropischen Gegenden dieser Welt als leckere, gesunde Erfrischung geschätzt. Die Kokosnüsse aus denen das Kokoswasser gewonnen wird sehen aus wie grüne oder gelbfarbene riesige Nüsse. Mit einer Machete oder mit speziellen Schneidevorrichtungen werden sie von den Bewohnern der Tropen geerntet und aufgeschlagen. In der Kokosnuss befindet sich eine klare Flüssigkeit, die je nach Reifegrad der Nuss besonders erfrischend oder leicht bis sehr süßlich schmeckt.

Eine Kokosnuss hat es in sich: sie enthält richtig viel Flüssigkeit, immer etwa zwischen 500 und 1000 ml. Die Einheimischen trinken das Kokosnusswasser direkt aus der Frucht. Doch auch in den kühleren Gefilden müssen wir zum Glück nicht mehr auf diesen Genuss verzichten: endlich gibt es immer mehr Firmen, die Kokosnusswasser aus der Nuss ernten und schonend verpackt in unseren Supermärkten verkaufen. Die Kokosnuss wird dafür etwa fünf Monate vor der Endreife geerntet. Am besten eignet sich die Kokosnusssorte „King Coconut“, denn zu diesem Erntezeitpunkt enthält sie das meiste Fruchtwasser. Je reifer die Nuss wird, desto geringer wird der Flüssigkeitspegel.

Die grüne Kokosnuss enthält übrigens auch Kokosnussfleisch. Es ist weiß und hat eine geleeartige bis feste Substanz. Sie gibt dem Kokosnusswasser ihr frisch-süßes Aroma.

 

Ist Kokosnussmilch dasselbe wie Kokosnusswasser?

Nein! Achtung, es gibt einen großen Unterschied zwischen Kokosnussmilch und Kokosnusswasser. Kokosnussmilch wird aus Kokosnusswasser und Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt. Das Fruchtfleisch ist sehr fetthaltig, daher ergibt die Mischung aus püriertem Kokosnussfleisch und Kokosnusswasser eine sämige, fetthaltige, dicke Flüssigkeit.

Das Kokosnusswasser dagegen enthält kaum Fett. Der Fettgehalt liegt bei 1,05 Gramm für 100 ml.

Kokosnusswasser: weltweit ein Hit!

Kokosnusswasser hat ganz unterschiedliche tolle Eigenschaften und wird in unterschiedlichen, tropischen Teilen der Erde schon seit langer Zeit mit Begeisterung getrunken und für das gesundheitliche Wohlbefinden eingesetzt. Die heißen lateinamerikanischen Länder wie z.B. Brasilien, Costa Rica oder Cuba schwören auf Kokosnusswasser an warmen Tagen um den Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt trotz großer Hitze oder körperlicher Anstrengung aufrecht zu erhalten.

Auch in Asien, zum Beispiel in Indien ist der Kokoswasserkonsum schon seit Generationen hoch geschätzt. Er wird in der Heilkunde des Ayurveda eingesetzt, um Fieber zu senken oder Entzündungen entgegen zu wirken. Auch werden dem Kokosnusswasser dort entschlackende Eigenschaften zur Reinigung von Blut und Nieren nachgesagt.

Die tollen Eigenschaften des Kokosnusswassers sowie der angenehm erfrischende Geschmack sind sicher hauptverantwortlich für den Erfolgsweg, den das tropische Produkt momentan in Europa zurücklegt. Es gibt mittlerweile eine große Menge von Produzenten, die die wohlschmeckende Flüssigkeit weltweit vertreiben. Auch Coca Cola („Zico“) und Pepsi („O.N.E Coconut Water“) haben sich bereits in den Markt eingereiht und vertreiben Kokosnusswasser. Das führende Produkt in den USA ist die sogenannte Marke „Vita Coco“, das unter anderem zu Anteilen der Sängerin Madonna gehört.

In Deutschland gibt es online eine große Auswahl an Kokosnusswasser. Und auch in gut geführten Drogeriemärkten und Supermärkten steht es bereits im Regal und liegt immer häufiger im Einkaufswagen.

Was ist wichtig beim Kauf von Kokosnusswasser?

Es hat gar keinen Sinn, die Produktbeschreibungen der Hersteller auf den zugehörigen Webseiten zu lesen, denn alle sind voll des Lobes für ihr eigenes Produkt. Ist ja klar, denn jeder möchte natürlich sein eigenes Kokosnusswasser anpreisen und es möglichst erfolgreich verkaufen. Trotzdem gibt es aber bei den Herstellern Unterschiede in der Qualität des Kokosnusswassers.

Bio und nicht bio

Zunächst gibt es natürlich einen Unterschied zwischen „normalem“ Kokosnusswasser und dem Kokosnusswasser, das biologisch hergestellt wurde. Das bekannte Biosiegel garantiert dem Verbraucher, dass das Kokosnusswasser aus einem Anbau kommt, der ökologisch kontrolliert abläuft. Zudem dürfen für den Erhalt des Biosiegels kein Kunstdünger, Abwasserschlamm und keine chemischen Pestizide eingesetzt werden. Auch Gentechnik ist absolut tabu.

Natürlich ist es Geschmackssache, ob bio oder nicht bio besser schmeckt. Doch bei der Kaufentscheidung sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass bio einfach besser für die Umwelt ist.

Achtung: natürlich Natur oder voll mit Zusatzstoffen?

Es gibt einige Hersteller, die ihrer Kokosmilch Zusatzstoffe zusetzen. Wer auf eine gesunde, bewusste Ernährung achtet sollte unbedingt vor dem Kauf die Inhaltsstoffe des Kokoswassers abchecken. Schließlich gibt es Kokoswasserproduzenten, die dem natürlichen Kokoswasser auch noch Zucker und Konservierungsstoffe oder sogar Aroma beifügen. Ein häufiger Zusatzstoff ist z.B. Ascorbinsäure. Im Grunde ist das nichts anderes als Vitamin C. Es trägt dazu bei, dass das Kokoswasser länger frisch bleibt und ist nicht schädlich.

Fazit: immer die Inhaltsliste checken, damit man kein aromatisiertes Süßgetränk kauft, sondern wirklich ein Naturprodukt. Wir haben auf unserer Seite eine Liste an Anbietern zusammengestellt, die schmackhaftes Kokoswasser ohne schädliche Zusatzstoffe verkaufen.

Der lange Weg des Kokosnusswassers

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit denen Kokosnusswasser nach Europa eingeführt wird. Eine Variante ist es, das Kokosnusswasser durch Abkochen in Konzentrat umzuwandeln. Dabei gehen jedoch wichtige Stoffe verloren. Der Vorteil ist jedoch, dass weniger Transportraum dafür genutzt werden muss. Viele Hersteller frieren das Kokosnusswasser auch ein um es dann am Zielort, zum Beispiel in Deutschland, erneut aufzutauen. Dies spart keinen Transportraum. Allerdings können die Hersteller beim Import viel Geld sparen, da für gefrorenes Gut weniger Zoll anfällt. Ob Kokosnusswasser gefroren oder flüssig eingeführt wird macht später keinen Unterschied, denn ein Geschmacksunterschied lässt sich nicht feststellen. Für die Umwelt ist es allerdings besser, wenn das Kokoswasser nicht eingefroren und wieder aufgetaut werden muss, denn so werden große Energiekosten gespart.

Unterschiedliche Herkunftsländer – unterschiedliche Geschmacksvarianten

Je nach Herkunftsregion hat das Kokosnusswasser einen minimal anderen Geschmack.  Das liegt daran, dass zum Beispiel in den asiatischen Anbaugebieten z.B. auf den Philippinen eine andere Bodenstruktur als z.B. im südamerikanischen Brasilien aufzufinden ist. Auch das Klima des Landes und die Nähe des Anbaugebiets zum Äquator haben einen Einfluss auf den Geschmack des Kokosnusswassers. Das lässt sich auch mit Kaffee vergleichen: Kaffee aus unterschiedlichen Angeboten schmeckt immer nach Kaffee, aber trotzdem immer anders.

Kokosnusswasser: gesund und lecker!

Alle der auf dieser Seite aufgelisteten Kokoswasser Hersteller verkaufen naturbelassenes, gesundes Kokosnusswasser. Die Produkte sind daher gesund und enthalten jede Menge Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.  Unterschiede sind dabei verschwindend gering. Trotzdem ist es natürlich wertvoll, zu wissen, worauf es ankommt.

 

Das steckt drin im Kokoswasser

Zusammensetzung und Nährwert

Ein Glas Kokosnusswasser á 250 Milliliter ist kalorienarm und leicht, es enthält:

60 kcal / 255 kJ

Wasser: 243, 38 g

Fett 1,00 g

Eiweiß 0,62 g

Kohlenhydrate 12,25 g

Kokoswasser enthält außerdem einen mittelhohen Gehalt an Salzen. Deswegen ist es ein besonders gut geeignetes Getränk für Sportler und Fitnessbewusste die auf eine gute Hydratation Wert legen.

Gerechnet auf 100 ml Kokoswasser ergibt sich folgendes Bild:
100g Kokoswasser enthalten: 0,40 g Fett, 0,35 g gesättigte Fete, 4,90 g Zucker und 0,23 g Salz

 

Vitamingehalt

Das Kokosnusswasser enthält eine große Menge Vitamine:

Vitamin B1 25,00 µg 1,79%
Vitamin B2 50,00 µg 3,12%
Vitamin B3 250,00 µg 1,39%
Vitamin B5 125,00 µg 2,08%
Vitamin B6 75,00 µg 3,75%
Vitamin B7 1,25 µg 1,25%
Vitamin B9 10,00 µg 2,50%
Vitamin C 5,00 mg 5,00%
Folsäure 25,00 µg

 

Mineralstoffe im Kokoswasser

Toll, was sich im Kokoswasser alles für wichtige Mineralstoffe finden

Calcium 67,50 mg 6,75%
Chlor 450,00 mg 54,2%
Kalium 700,00 mg 35%
Magnesium 75,00 mg 25%
Natrium 117,50 mg 21,3%
Phosphor 75,00 mg 9,4%
Schwefel 60,00 mg

 

Die wertvollen Spurenelemente des Kokoswassers

Eisen 0,25 mg 1,78%
Jod 1,00 µg 0,66%
Kupfer 550,00 µg 36,6%
Mangan 1.000,00 µg 25,5%
Zink 0,25 mg 1,66%

 

Kokosnusswasser für Sportler

Kaum ein Naturgetränk vereint so viele tolle Eigenschaften in einem wie Kokosnusswasser. Das ist vermutlich auch der Grund für den rasanten Erfolg des leckeren Naturproduktes. Das tolle an Kokoswasser ist, dass es einen natürlichen, unaufdringlichen Geschmack hat. Es ist quasi eine leckerere und gesündere Alternative zu Wasser, besonders für Sportler. Die Inhaltsstoffe des Kokoswassers geben Vitalität und Energie und tragen zur Jungerhaltung von Zellen bei. Außerdem unterstützt es die gute Funktion der Muskeln von Sportlern.

Gerade für Sportler im Profi oder Freizeitbereich ist Kokosnusswasser absolut zu empfehlen. Durch den großen Anteil an Nährstoffen und Mineralien wirkt das Naturprodukt hydrierend und unterstützt die Leistungsfähigkeit. Auch große Mengen an Kokosnusswasser kann der Magen gut vertragen. Das ist ein großes Plus für Marathonläufer, die ihren Mineralstoffhaushalt so wieder ausgleichen können. Durch das viele Magnesium, Kalium und Natrium im Kokosnusswasser erhält der Körper genau die Stoffe, die er gerade beim Schwitzen verloren hat.

 

Kokosnusswasser für die gesunde Ernährung

Kokosnusswasser unterstützt die Regeneration von Zellen und den Aufbau eines gesunden Nervensystems. Es hat eine gute Wirkung auf Haare und Haut und hilft zudem Giftstoffe aus dem Körper. Zudem unterstützt es positiv den Stoffwechsel und kurbelt den Energiehaushalt an. Kokosnusswasser ist also für gesund lebende Menschen eine tolle Ergänzung für eine gesunde, ausgewogene Ernährung.

Hier noch ein bezeichnendes Beispiel:  Kokoswasser enthält deutlich mehr Kalium als eine ähnliche Menge Banane. Es hat dabei aber viel weniger Kalorien.

Kokosnusswasser bei Erkrankungen

Auch zum Gesundwerden kann Kokosnusswasser gewinnbringend eingesetzt werden. Kokosnusswasser hat einen positiven Effekt gegen folgende Erkrankungen:
Überhitzung, Nierensteine, Durchfall, Verdauungsstörungen, Osteoporose, Harntraktinfektionen

Außerdem hat Kokosnusswasser einen entzündungshemmenden Effekt und wirkt fiebersenkend.

Zudem gibt es einen Kick bei Müdigkeit und hilft gegen die Erscheinungen eines Katers nach viel Alkoholkonsum.

Sogar im zweiten Weltkrieg nutzte man Kokosnusswasser und spritzte es schwer Verwundeten.  Kokosnusswasser ist so verträglich, dass man sogar lebendige Organe in einer Lösung aus Kokosnusswasser für den Transport aufbewahren kann.

 

Kokosnusswasser für Schwangere und Stillende

Kokosnusswasser trägt dazu bei, dass dem Kind wichtige Nährstoffe und Mineralien zugeführt werden. Übrigens ist Kokosnusswasser und das Kokosnussfleisch der grünen Kokosnüsse auch in einigen Erdteilen die erste Nahrung, die dem Baby nach dem Abstillen zugeführt wird.

Kokosnusswasser als Zutat für spritzig leckere Cocktails

Nach und nach erobert das Kokosnusswasser auch die Nachtclubs und Bartresen. Durch die Beigabe von Kokosnusswasser wird schon im Voraus einem Kater vorgesorgt. Denn ein Kater kommt schließlich hauptsächlich vom Nährstoffmangel, den der Alkoholkonsum mit sich bringt.

Auch nach einer durchzechten Nacht ein Glas Kokoswasser zu trinken kann wahre Wunder gegen den unangenehmen Kater wirken. Einfach mal ausprobieren!