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Gesund mit Kokosöl kochen Überblick

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Kokosöl – seine besonderen Eigenschaften

Kokosöl gehört zu den derzeit beliebtesten Ölsorten. Es findet in zahlreichen Bereichen Verwendung – nicht nur in der Ernährung, sondern auch in der Körper- und Haarpflege. Doch warum ist das Öl aus der Kokosnuss so beliebt? Was macht es so besonders? Der folgende Artikel zeigt Ihnen, was Sie von diesem Öl erwarten können.

Die Inhaltsstoffe des Kokosöls

Natürlich ist das Öl der Kokosnuss nicht einfach nur Fett. Es enthält zahlreiche Nährstoffe, die der Grund dafür sind, warum es so geschätzt wird. Dennoch nimmt das Fett einen großen Bestandteil des Kokosöls ein. Dieses besitzt eine besondere Zusammensetzung. Es besteht zu einem wesentlichen Teil aus Laurinsäure, Caprylsäure und Caprinsäure. Allgemein ist der Anteil gesättigter Fette besonders hoch – im Gegensatz zu zahlreichen anderen Pflanzenölen. Außerdem enthält Kokosöl wichtige Aminosäuren sowie einen guten Teil Vitamin E. Weiterhin finden sch im Öl Magnesium, Kalium, Calcium und Phosphor sowie Zink, Eisen, Kupfer und Mangan.

Kokosöl in der Ernährung

Im Gegensatz zu Olivenöl und anderen häufig verwendeten Ölen ist das Kokosöl bei Zimmertemperatur vergleichsweise fest – ähnlich wie Butter. Es handelt sich damit um ein pflanzliches Fett, das zum Braten geeignet ist.

Es besitzt einen für viele Verbraucher angenehmen Nebengeschmack, der weniger intensiv ist, als zum Beispiel beim schon genannten Olivenöl oder auch Rapsöl, aber auch Kokosnusswasser zählt zu dieser Produktkategorie. Aufgrund seiner festen Konsistenz kann das Öl nicht (beziehungsweise weniger gut) im Salatdressing genutzt werden. Wenn es doch einmal flüssig sein soll, muss es erwärmt werden.

Einsatz in der Körper- und Gesichtspflege

Gerade für trockene Haut ist es eine Wohltat, wenn sie mit Fett versorgt wird. Mit Kokosöl ist es leicht möglich, selbstgemachte Naturkosmetik herzustellen. Dabei bildet das Öl die Basis und kann mit weiteren Zusätzen kombiniert werden. Es kann auch ohne weitere Zugaben genutzt werden. Dazu wird es auf die mit Wasser angefeuchtete Haut aufgetragen.

Nach einer Einwirkzeit von etwa einer halben Stunde wird es mit trockenen Papiertüchern abgenommen. Diese Behandlung kann im Gesicht, aber auch am Körper (nach dem Duschen oder Baden) durchgeführt werden. Mit seiner festen Konsistenz ist es eine gut geeignete Basis für diverse Gesichtsmasken. Zum Beispiel können ihm vor der Anwendung Gurkenstücke oder Aloe Vera hinzugegeben werden. Weiterhin ist es auch möglich, das Öl der Kokosnuss zum Abschminken zu verwenden. Zusätzlich kann es sich bei rauen Hautstellen lohnen, die Behandlung mit dem Öl zu versuchen.

Kokosöl für die Haare

Schon fast Tradition hat die Nutzung des Kokosöls in der Haarpflege. Angewendet wird es, indem es einfach nach der Haarwäsche in die noch feuchten Haare einmassiert wird. Hier gilt es, die richtige Menge zu verwenden, damit das Haar nicht fettig wirkt.

Das Öl bildet eine Art Schutzmantel um die Haare und macht sie auf diese Weise widerstandsfähiger gegen schädliche Umwelteinflüsse. Kokosöl riecht sehr angenehm und exotisch, sodass es problemlos im Haar bleiben kann. Wer das nicht möchte, kann auch eine Kokos-Haarkur selbst herstellen. Das funktioniert ähnlich einfach, wie bei der Hautmaske. Das Kokosöl wird vor der Wäsche in die Haare einmassiert und so lange wie möglich darin belassen. Anschließend wird es mit viel Shampoo ausgewaschen.

Die Vielseitigkeit des Kokosöls

Die Anwendungsmöglichkeiten aus diesen Artikel sind natürlich nicht abschließend zu verstehen. Kokosöl ist ein sehr vielseitiges Öl, das in keinem gut organisierten Haushalt fehlen sollte.

Viele Gesunde Eigenschaften des Kokosöls treffen übrigens auch auf Kokoswasser zu.

Yuca Palmen im Paradies

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Yucca Palme

Wer nach einer Palme für zuhause sucht, die auch im Garten stehen kann und nicht im Garten überwintert werden muss, der wird eine Yucca Palme sicherlich in Betracht ziehen. Denn diese Palmen sind winterfest, benötigen wenig Wasser und können auch bei weniger Licht ideal gedeihen.

Da Yucca-Palmen nicht so anspruchsvoll wie einige andere Vertreter der Palmenfamilie sind, gelten sie als ideale Palmen für Menschen mit einem sprichwörtlichen braunen Daumen, sind aber auch gute Büropflanzen, weil diese werden ja bekanntlich besonders schlecht gepflegt.

Die Yucca Palme selbst zählt erstaunlicher Weise zu den Spargelgewächsen(!) und kann stolze 5 Meter hoch werden. Daher ist es für angehende Yucca-Palmen-Besitzer ideal, einen Garten zu besitzen. Denn hat mein sich eine Yucca Palme gekauft, die im Haus stehen soll, kann man diese später noch immer in den Garten stellen, wenn die Yucca Palme im Haus keinen Platz mehr findet. Weiterlesen

Kokosnusswasser

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Das Kokosnusswasser stellt sich vor

Kokosnusswasser, oder die Kurzform „Kokoswasser“ ist immer mehr im Kommen. Kein Wunder, denn dieser hippe, natürliche Drink hat jede Menge tolle Eigenschaften und ist obendrein auch noch super lecker! Viele seiner gesunden Eigenschaften sind uns schon vom Kokosöl bekannt.

Kokosnusswasser wird schon seit hunderten von Jahren von den Bewohnern der tropischen Gegenden dieser Welt als leckere, gesunde Erfrischung geschätzt. Die Kokosnüsse aus denen das Kokoswasser gewonnen wird sehen wie grüne oder gelbfarbene riesige Nüsse aus und wachsen auf den bekannten Kokospalmen.

Mit einer Machete oder mit speziellen Schneidevorrichtungen werden sie von den Bewohnern der Tropen geerntet und aufgeschlagen. In der Kokosnuss befindet sich eine klare Flüssigkeit, die je nach Reifegrad der Nuss besonders erfrischend oder leicht bis sehr süßlich schmeckt.

Eine Kokosnuss hat es in sich: sie enthält richtig viel Flüssigkeit, immer etwa zwischen 500 und 1000 ml. Die Einheimischen trinken das Kokosnusswasser direkt aus der Frucht. Doch auch in den kühleren Gefilden müssen wir zum Glück nicht mehr auf diesen Genuss verzichten: endlich gibt es immer mehr Firmen, die Kokosnusswasser aus der Nuss ernten und schonend verpackt in unseren Supermärkten verkaufen.

Die Kokosnuss wird dafür etwa fünf Monate vor der Endreife geerntet. Am besten eignet sich die Kokosnusssorte „King Coconut“, denn zu diesem Erntezeitpunkt enthält sie das meiste Fruchtwasser. Je reifer die Nuss wird, desto geringer wird der Flüssigkeitspegel.

Die grüne Kokosnuss enthält übrigens auch Kokosnussfleisch. Es ist weiß und hat eine geleeartige bis feste Substanz. Sie gibt dem Kokosnusswasser ihr frisch-süßes Aroma. Weiterlesen